Während Anke zwei richtig schöne Tauchgänge genießen konnte, sah mein Tag unter Wasser leider anders aus. Für mich wurde es – eher unfreiwillig – ein Strandtag. Manchmal läuft es beim Tauchen eben nicht nach Plan, und statt ins Wasser zu springen, bleibt nur der Blick aufs Meer.
Ganz untätig wollte ich dann aber doch nicht bleiben. Also habe ich kurzerhand die Drohne ausgepackt und eine erste Runde über der Küste gedreht. Von oben zeigt sich die Gegend noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive.
Auch wenn ich heute nicht abgetaucht bin, hatte der Tag damit doch noch seinen eigenen kleinen fotografischen Moment. Und manchmal entdeckt man gerade dann neue Blickwinkel, wenn die ursprünglichen Pläne plötzlich über Bord geworfen werden müssen.
Morgen geht es hoffentlich wieder unter Wasser – mit neuen Motiven und etwas mehr Glück.