Monday, December 29, 2025

Auf zum letzten Reiseziel: Manila

Heute begann unser letztes Abenteuer des Urlaubs. Nach ein paar unvergesslichen Tagen in Anilao ging es weiter in die Hauptstadt Manila. Hier bleiben wir für zwei Nächte, um die Stadt ein wenig zu entdecken, die letzten Eindrücke des Urlaubs zu sammeln und vielleicht noch das ein oder andere kulinarische Highlight zu genießen. Nach der Ruhe und dem Meeresrauschen von Anilao ist Manila ein ganz anderes Erlebnis – pulsierend, lebendig und voller Kontraste. Perfekt, um den Urlaub mit neuen Eindrücken ausklingen zu lassen.

Sunday, December 28, 2025

Letzter Tag in Anilao

Der letzte Tag in Anilao ist gekommen. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit hier vergangen ist – zwischen Sand, Sonne, Wellen und kleinen Wunderwelten unter Wasser. Morgen heißt es Koffer packen und das letzte Reiseziel unseres Urlaubs ansteuern. Ein bisschen Wehmut mischt sich mit Vorfreude auf neue Eindrücke, neue Abenteuer und vielleicht auch auf etwas mehr Glück beim Tauchen. Anilao wird uns sicher in Erinnerung bleiben – für seine Natur, die Küste, die kleinen Meeresbewohner und die Tage, an denen wir einfach nur das Meer genossen haben. Ein letzter Blick aufs Wasser, ein tiefer Atemzug – und dann geht’s morgen weiter.

Saturday, December 27, 2025

Höchstanstrengung des Tages

Manche Tage im Urlaub haben ein sehr klares Programm. Der heutige Tag gehörte definitiv dazu – körperliche Höchstleistung inklusive. 😄 Der straffe Tagesplan sah ungefähr so aus: Frühstück – danach ausgiebig Chill & Relax Mittagessen – gefolgt von weiterem Chill & Relax und etwas Spaß am Strand Abendessen – und zur Erholung natürlich wieder Chill & Relax Nicht jeder Urlaubstag ist voller Action. Manchmal besteht die größte Herausforderung einfach darin, den perfekten Platz im Schatten zu finden und den Blick aufs Meer zu genießen. Und wer weiß – vielleicht wartet morgen ja wieder ein etwas aktiverer Tag. Bis dahin gilt: Energie sparen. Man weiß schließlich nie, wann man sie wieder braucht.

Friday, December 26, 2025

Tag 3 am Strand

Tag drei in Folge am Strand – so hatte ich mir den Tauchurlaub eigentlich nicht vorgestellt. Während Anke wieder zum Tauchen unterwegs war, blieb ich erneut an Land zurück. Statt mich weiter darüber zu ärgern, habe ich die Gelegenheit genutzt und mir die Umgebung etwas genauer angeschaut. Mit einem kleinen Entdeckerblick lässt sich schließlich überall etwas Interessantes finden. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass die Serie bald endet und ich endlich wieder selbst abtauchen kann. Denn auch wenn ein Spaziergang an Land schön sein kann – eigentlich bin ich ja wegen der Unterwasserwelt hier.

Thursday, December 25, 2025

Erneut kein Tauchgang für mich

Auch Tag 2 brachte für mich leider keinen Sprung ins Wasser. Während andere ihre Tauchgänge genießen konnten, hieß es für mich erneut: warten, beobachten und das Beste aus der Situation machen. Natürlich ist das frustrierend – besonders an einem Ort wie Anilao, der unter Tauchern als echtes Makro-Paradies gilt. Wenn man schon hier ist, möchte man schließlich jede Minute unter Wasser nutzen. Stattdessen blieb mir wieder nur der Blick aufs Meer und die Hoffnung, dass es morgen endlich klappt. Solche Tage gehören zwar manchmal dazu, aber sie fühlen sich in einem Tauchurlaub trotzdem wie verschenkte Zeit an. Bleibt also nur: Geduldig bleiben, Kamera bereithalten und darauf hoffen, dass Tag 3 endlich wieder unter Wasser stattfindet.

Wednesday, December 24, 2025

Wenn der Taucher pausiert, fliegt die Drohne

Während Anke zwei richtig schöne Tauchgänge genießen konnte, sah mein Tag unter Wasser leider anders aus. Für mich wurde es – eher unfreiwillig – ein Strandtag. Manchmal läuft es beim Tauchen eben nicht nach Plan, und statt ins Wasser zu springen, bleibt nur der Blick aufs Meer. Ganz untätig wollte ich dann aber doch nicht bleiben. Also habe ich kurzerhand die Drohne ausgepackt und eine erste Runde über der Küste gedreht. Von oben zeigt sich die Gegend noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Auch wenn ich heute nicht abgetaucht bin, hatte der Tag damit doch noch seinen eigenen kleinen fotografischen Moment. Und manchmal entdeckt man gerade dann neue Blickwinkel, wenn die ursprünglichen Pläne plötzlich über Bord geworfen werden müssen. Morgen geht es hoffentlich wieder unter Wasser – mit neuen Motiven und etwas mehr Glück.

Tuesday, December 23, 2025

Kleine Ausbeute – große Geduldsprobe

Heute standen eineinhalb Tauchgänge auf dem Programm. Die fotografische Ausbeute? Eher überschaubar. Manchmal gibt es diese Tage. Gerade beim Supermakro braucht es Ruhe, Zeit und vor allem eine Gruppe, die auf einem ähnlichen Erfahrungsniveau unterwegs ist. Wenn unterschiedliche Erfahrungsstufen in einen Tauchgang gepackt werden, wird es schwierig. Während die einen noch mit Tarierung, Position oder Grundorientierung beschäftigt sind, möchten die anderen konzentriert an einem Motiv arbeiten, Licht setzen, Bildausschnitt perfektionieren. Das Ergebnis: Unruhe. Aufgewirbelter Sand. Zeitdruck. Verpasste Momente. Besonders in einem Makro-Hotspot wie Anilao möchte man jede Minute effektiv nutzen. Die kleinen Wunder warten nicht – sie verschwinden, drehen sich weg oder sind nach einer unbedachten Flossenbewegung einfach nicht mehr fotografierbar. Natürlich gehört Geduld zum Tauchen dazu. Und jeder hat einmal angefangen. Trotzdem stellt sich die Frage, warum man Gruppen nicht homogener zusammenstellt – es würde für alle Beteiligten entspannter und produktiver sein.

Monday, December 22, 2025

Unser erster Tauchgang in Anilao

Der erste Tauchgang liegt hinter uns – und eines ist sofort klar: In Anilao dreht sich alles um die kleinsten Meeresbewohner. Winzige Nacktschnecken, filigrane Garnelen, perfekt getarnte Anglerfische – hier beginnt das Abenteuer im Millimeterbereich. Für mich bedeutete das vor allem eines: Supermakro. Und damit auch maximale Konzentration. Denn zwischen einem gestochen scharfen Bild und einem unscharfen Schnappschuss liegt oft nur ein Wimpernschlag. Eine minimale Bewegung, ein kaum wahrnehmbares Zittern – und der Moment ist vorbei. Genau das macht den Reiz aus. Diese Mischung aus Geduld, Präzision und dem Staunen über Details, die dem bloßen Auge meist verborgen bleiben. Jeder Tauchgang wird zur Schatzsuche, jeder Fund zu einem kleinen Triumph. Anilao zeigt uns einmal mehr: Die größten Wunder der Unterwasserwelt sind oft die kleinsten. 

 

 

Sunday, December 21, 2025

Die Reise geht weiter

Bye Bye Malapascua für uns geht die Reise heute weiter. Mit dem Boot verlassen wir Malapascua und steuern den kleinen Fährhafen Maya an. Umsteigen auf's Auto und weiter nach Cebu. Am Flughafen angekommen nehmen wir jetzt den Flieger nach Manila.

Ankunft Manila, die Sonne geht schon unter. Jetzt heißt es noch einmal rein ins Auto. Es liegen noch 3 Std. Autofahrt vor uns.